Sicherheit,
Zuverlässigkeit,
und Kompetenz...

...eben Ballhorn
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Lehrstelle: Elektroniker Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik

Elektroniker der "Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik".

Was machen Elektroniker?

Elektroniker übernehmen je nach Fachrichtung vielfältige Aufgaben rund um die Elektronik und Elektrik.
Sie planen elektrische Anlagen nach den Wünschen ihrer Kunden, installieren sie
und nehmen sie in Betrieb. Elektrische Systeme werden von ihnen gewartet und
jede Störung so schnell wie möglich beseitigt.

Elektroniker der Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik ...

konzipieren Datenübertragungssysteme, analysieren Gefahrenpotenziale und
konzipieren sicherheitstechnische Anlagen wie Brand- und Einbruchmeldeanlagen,
Videoüberwachung, elektronische Zutrittskontrollen,
installieren Kommunikations- und Sicherheitssysteme und nehmen sie in Betrieb.
Installieren und programmieren Gebäudeleit- und Fernwirkeinrichtungen,
prüfen Sicherheits-, Informations- und Telekommunikationssysteme und halten sie Instand.

Bewerber sollten...

    gute Kenntnisse in Mathe und Physik haben,
    zuverlässig und verantwortungsbewusst arbeiten,
    räumliches Vorstellungsvermögen haben,
    gerne im Team arbeiten und
    pünktlich und schwindelfrei sein.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Zugangsvoraussetzung

Grundsätzlich ist keine bestimmte Vorbildung für den Lehrbeginn vorgeschrieben. Die Betriebe erwarten
aber mindestens den Hauptschulabschluss, viele auch die Fachoberschulreife (Mittlere Reife). Vor dem Ende
des zweiten Ausbildungsjahres findet eine Prüfung statt, deren Ergebnis in das Gesamtergebnis der
Abschlussprüfung einfließt. Die Ausbildung endet nach dreieinhalb Jahren mit bestandener Gesellenprüfung.

Ausbildungsvergütung

Die Höhe der Ausbildungsvergütung ist je nach Wirtschaftsbereich und Region, manchmal sogar je nach
Unternehmen sehr unterschiedlich. Die jeweiligen Tarifpartner, also die Arbeitgeberverbände und
Gewerkschaften, vereinbaren, wie viel Sie während und nach Ihrer Ausbildung verdienen. Sie können Ihnen
genaue Auskünfte geben. Welcher Arbeitgeberverband bzw. welche Gewerkschaft für Ihren Ausbildungsberuf
zuständig ist, erfahren Sie zum Beispiel bei Ihrer Handwerkskammer, der Innung, beim Berufsverband oder
auch bei der Arbeitsagentur vor Ort.

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Eine berufliche Ausbildung ist der erste Schritt ins Berufsleben. Danach gehts weiter, beispielsweise als Elektrotechnikermeister.
Ziel kann natürlich auch die berufliche Selbständigkeit sein. Klar ist: Keiner muss sein Leben lang immer
im gleichen Job dasselbe tun. Im Gegenteil: Wer heutzutage gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt bzw. als
selbständiger Unternehmer haben will, muss flexibel sein und sich regelmäßig weiterbilden. Es gibt jede
Menge Lehrgänge, Kurse oder Seminare, um sich zu spezialisieren, z. B.

    Leistungselektronik
    Messtechnik
    Telekommunikationstechnik

Unter bestimmten Voraussetzungen, z. B. mehrjähriger Berufserfahrung, sind verschiedene Fort- und
Weiterbildungen möglich, u.a.:

    Ausbilder/-in (verantwortlich für die Ausbildung von Azubis)
    Elektrotechnikermeister/-in
    Kraftwerksmeister/-in Fachrichtung Elektronik/Leittechnik
    Industriemeister/-in Fachrichtung Elektrotechnik

Nach dem Besuch einer Fachoberschule ist das Studium an einer Fachhochschule möglich, u.a.:

    Dipl.-Ingenieur/-in Elektrotechnik